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Muldental

Unser Muldental im Herzen Sachsens in unmittelbarer Nähe der Metropolen Leipzig und Dresden.

Über 414 km erstreckt sich insgesamt der Flusslauf der Mulde. Davon entfallen auf die Freiberger Mulde 124 km, auf die Zwickauer Mulde 166 km und auf die vereinigte Mulde noch einmal 124 km. Nicht weniger als 86 Städte und Gemeinden prägen den Charakter dieser wunderbaren und sehr natürlichen Region.

muldental_fertigMit dem Flusslauf wandelt sich auch das Profil der Landschaft. Sehr bergig im Bereich der beiden Quellflüsse, geht es über Freiberg, Rochlitz, Colditz und Grimma mit sanften bewaldeten Hügeln weiter. Es folgt eine wunderbare Heidelandschaft mit Wurzen, Bad Düben und Dessau bis die Mulde schließlich in die Elbe mündet. Das Einzugsgebiet der Mulde umfasst große Teile Sachsens. So sind es nur wenige Kilometer bis hin zu den Metropolen Leipzig und Dresden. Selbst nach Berlin und Bautzen ist es nicht weit. Möchten Sie den Osten erkunden, bietet es sich geradezu an, im Muldental Quartier aufzuschlagen, um auf kürzestem Wege nicht nur das wunderbare Muldental sondern auch die reizvollen Regionen ringsum kennen- und liebenzulernen. Stöbern Sie in aller Ruhe auf unseren Seiten und lernen unser Muldental kennen.

Das Internet-Portal meinMuldental
Das Tourismusportal meinMuldental.de ist eine Eigeninitiative von Chris & Thomas Braun für den Verein proMuldental e.V. Hosting, Wartung und Finanzierung des kompletten Internetauftritts durch Thomas Braun, ebenso ein Großteil der Fotos. Texte Chris & Thomas Braun. www.thomas-braun.com | www.muldental-foto.de

Detailliertere Informationen zum Tal der Mulde?

Die Mulde, auch Vereinte oder Vereinigte Mulde, ist ein linkselbisch gelegener, nicht schiffbarer Nebenfluss der Elbe. Sie entsteht in Sachsen durch Vereinigung von Zwickauer Mulde und Freiberger Mulde südöstlich von Leipzig bei Großbothen. Die Mulde gilt als der am schnellsten fließende Fluss Mitteleuropas, wobei dies sicher nur auf höhere Wasserstände zutrifft. Der Name Mulde könnte „Die Mahlende“ bedeuten und auf die Vielzahl der früher am Fluss betriebenen Mühlen hinweisen. Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst große Teile Sachsens.

Die Vereinigte Mulde fließt durch das Sächsische Hügelland und führt an Grimma, Nerchau, Trebsen, Wurzen und Eilenburg vorbei. Hinter Bad Düben verlässt sie sächsisches und berührt sachsen-anhaltisches Gebiet. Östlich von Bitterfeld wird sie zum Muldestausee zwischen Pouch und Friedersdorf aufgestaut und fließt an Muldenstein, Jeßnitz, Raguhn und Dessau vorbei. Nördlich von Dessau und südlich von Roßlau mündet sie nach 124 km in die Elbe.

Die Freiberger Mulde (teils auch Östliche Mulde genannt) ist der rechte, 124 km lange Quellfluss der Mulde in Tschechien und Deutschland. Um den Fluss von der Zwickauer Mulde oder auch Westlichen Mulde zu unterscheiden, trägt er das Adjektiv „Freiberger“. Die Freiberger Mulde entspringt in Tschechien auf dem Hauptkamm des Osterzgebirges 2 km südöstlich von Moldava (Moldau) als Moldavský potok (deutsch: Moldauer Bach) in einer Höhenlage von 855 m ü. NN zwischen der Sklařský vrch und der Oldřišský vrch. Die Quelle ist nur 2,5 km von der Quelle der Wilden Weißeritz und nur 1 km vom Quellgebiet der Flöha entfernt.

Das Tal der Freiberger Mulde zeichnet teilweise einen früheren Verlauf der heutigen Elbe nach, den sie phasenweise während älterer Eiszeiten nahm.

Die Zwickauer Mulde ist ein Fluss im Westen des Freistaates Sachsen. Sie bildet den linken bzw. westlichen Quellfluss der vereinigten Mulde. Eine weniger gebräuchliche Bezeichnung ist Westliche Mulde.

Die Herkunft des Namens Mulde ist nicht gesichert. Er könnte Die Mahlende bedeuten und auf die Vielzahl der früher am Fluss betriebenen Mühlen hinweisen. Noch immer sind zahlreiche Wehre in Betrieb, die heute überwiegend der Stromerzeugung dienen. Die Benennung erfolgte nach der Stadt Zwickau als größter Ansiedlung im Verlauf des Flusses.

Das Tal der Mulde mit ihren Zuflüssen diente vermutlich schon in prähistorischer Zeit als Zugang in das von dichten Urwäldern bedeckte Erzgebirge. Reste von Niederlassungen altsteinzeitlicher Jäger, Werkzeuge aus Feuerstein sowie bronze- und eisenzeitliche Funde zeigen, dass bereits seit dem Ende der letzten Eiszeit Menschen am Fluss siedeln. Reste jungsteinzeitlicher Pfahlbauten im oberen Erzgebirge belegen, dass selbst diese Region von Menschen bewohnt war.

Quelle: Wikipedia:

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