Geschrieben von: Freiberg   
Samstag, den 08. Mai 2010 um 17:21 Uhr

Und dieses Engagement honoriert die Stadt Freiberg seit 1999 jährlich: Für die gelungenste Sanierung zeichnet die Stadt Bauherren mit dem Freiberger Sanierungspreis aus. Elfmal ist er bisher vergeben worden, zehnmal allein innerhalb der Freiberger Altstadt.

Auch in diesem Jahr soll dieser Preis der Stadt vergeben werden. Vorschläge dafür können bis zum 31. Mai im Büro des Oberbürgermeisters eingereicht werden.

Vorgeschlagen werden können alle Häuser, deren Sanierung nicht länger als fünf Jahre zurück liegt, wobei die Objekte nicht öfter als zweimal vorgeschlagen werden können. „Bisher ging nur ein Vorschlag ein“, stellte Holger Reuter zum heutigen Pressegespräch fest. Doch er ist zuversichtlich:

„Auch in den vergangenen Jahren kamen die meisten Vorschläge erst im Mai.“ Bewertet werden die Vorschläge durch eine Jury. Diese begutachtet die städtebauliche und architektonische Gestaltung. Aber auch die innere Sanierung sowie die Übereinstimmung von Nutzung und historischer Bausubstanz sind für die Bewertung ausschlaggebend.

Bürgermeister Holger Reuter würde es überdies sehr begrüßen, „wenn Empfehlungen aus allen Stadtteilen sowie den Ortsteilen kommen.“ Denn bisher hat es von dort nur wenige Vorschläge gegeben, die meisten kamen jeweils für Objekte in der Altstadt.

Ausgelobt wird der seit 1999 jährlich vergebene Preis, der mit 1500 Euro dotiert ist, durch die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG Investment&FinanzCenter Freiberg und die Stadt Freiberg.

Vergeben wird der Freiberger Sanierungspreis stets zum Tag des offenen Denkmals, so auch in diesem Jahr: am Sonntag, 12. September.

 

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