Geschrieben von: Grimma   
Donnerstag, den 10. Dezember 2009 um 19:57 Uhr

Oberbürgermeister Matthias Berger betonte die besondere Gestaltung: "Wir bauen hier keinen Schuhkarton, sondern eine echte Augenweide." Bis Ende 2010 soll die neue Sporthalle stehen. Dafür kaufte die Stadt eine Fläche von knapp 11.000 Quadratmeter hinter dem Hohnstädter Herrenhaus von der Firma Bizerba. Kernstück des Gebäudes ist die 405 Quadratmeter große Einfeldhalle. Umkleiden, Waschräume, Geräte und Heizraum ergänzen die Turnhalle.

skizzeDie Wärmeversorgung erfolgt durch eine Gastherme sowie durch Erdwärme, gewonnen durch eine Wärmepumpenanlage mit Tiefsonden. Eine Fußbodenheizung und Heizkörper verteilen die Wärme in den Räumen. Das Regenwasser kann durch Rigolen im Grundstück versickern. Hinzu kommt eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Großzügige Glasflächen im Dach und an den Giebeln versorgen die Halle mit viel Licht. Je nach Tageslichtintensivität wird die Beleuchtung gesteuert.

Eine Zuwendung von 900.000 Euro erhält die Stadt durch die Infrastrukturförderung aus dem "Konjunkturpaket II". Die Gesamtbaukosten betragen knapp 1,8 Millionen Euro.

 

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