martini091008Kunsthandwerk aus der Region für die Region

Außergewöhnliche Unikate, Kunsthandwerk aus der Region sowie viel Raum und Zeit für Gespräche, Musikalisches und Schmackhaftes beheimatet am 7. und 08. November die Klosterkirche. Jeweils von 10.00 - 18.00 Uhr öffnet die Kirche in der Klosterstraße.

Modedesigner, Schmuckgestalter, Filzerinnen, Papiermacherin, Buchdrucker, Grafikerinnen, Zinngießer, Klöpplerinnen, Textilgestalter, Kalligraphen, Töpfer, Sandsteinwerkstatt, Keramikerinnen, Holzbildhauer und eine Blaudruckerin sind in diesem Jahr dabei. An einigen Ständen laden Kunsthandwerker Alt und Jung ein, ihr Geschick und ihre Kreativität auszuprobieren. So gibt es Kalligraphie und Drucken zum Mitmachen, kann man Ohrringe selbst gestalten, Armbänder knüpfen, Ginkgoblätter vergolden, mit Holzmodeln experimentieren, Martinslaternen basteln und sich am Spinnrad versuchen. Zuschauen und Staunen lässt es sich beim Schaugießen von Zinnfiguren, beim Klöppeln, beim Flügelträumer und bei der Musik. Die wird zwischen den Ständen von ambitionierten kleinen und großen Künstlern des Muldentales geboten. Unterstützt werden sie am Sonnabend um 15.00 Uhr von handgemachter Folklore der Band "fiddle folk family".

martini090826Zwischen 10.00 und 18.00 Uhr haben Besucher wieder viel Raum und Zeit für Gespräche mit den Kunsthandwerkern, Zeit zum Schauen, Auswählen und Kaufen. Zur Stärkung wird jahreszeitgemäß auch so mancher Leckerbissen geboten, z. B. wärmende Suppen, heiße Waffeln, Kaffee, Tee und deftige Speisen aus der Pfanne und vom Grill.


"Arethusa" e. V. und Göschenhaus übernahmen das bewährte Konzept 2008 von einer privaten Initiative von Kunsthandwerkern rund um die Familie Berndt aus Bennewitz. Seitdem wird versucht, das Besondere des Martinimarktes zu erhalten und auszubauen.

Sie finden uns gut:
Die Klosterkirche befindet sich in der Grimmaer Altstadt unmittelbar an der Mulde. Ausreichend Parkmöglichkeiten gibt es auf dem Volkshausplatz an der neuen Muldebrücke. Von dort sind es nur 300 m zu Fuß. Mit der Bahn fährt man bis Grimma (Oberer Bahnhof) und folgt dann der Ausschilderung Altstadt und Museum (direkt neben dem Museum befindet sich die Klosterkirche).

Mit dem Bus fährt man bis zum Nicolaiplatz. Mit dem Fahrrad erreicht man sein Ziel auf dem Muldentalradweg oder dem Mulde-Bahnradweg.

Fotos: Göschenhaus