Mulde-Mosaik als Gastgeschenk für langjährige Partnerstadt

Zur Finanzierung des Gastgeschenkes für die Partnerstadt Bron sucht das Partnerschaftskomitee der Stadt Grimma noch Unterstützer. Eine Kollage, aus einem Mix aus Foto und Malerei, konnte zur Finissage der Ausstellung "Made in Muldental" nicht wie geplant zugunsten des Kinderlehmhauses in Grimma versteigert werden. Um die Kinder nicht zu enttäuschen, musste eine neue Idee her. Bettina Holfter vom Kulturbetrieb Grimma machte den Vorschlag und fand bei den Künstlern Ulrike Hirsch und Silvio Spittler ebenso Anklang, wie bei Rainer Hoidis vom Kinderlehmhaus. „Bürger, Geschäftsleute und Unternehmer, Vereine - wer sich mit Bron verbunden fühlt, sollte sein Scherflein beitragen, damit das wunderschöne Bilder-Mosaik einen Ehrenplatz in einer Kultureinrichtung der Stadt Bron erhält und symbolische Grüße aus Grimma übermitteln kann“, so Bettina Holfter.

Zur Zeit ist das Werk im Grimmaer Bürgerbüro, Markt 17 zu besichtigen. Spenden nehmen die Kolleginnen und Kollegen des Bürgerbüros oder Sieglinde Masche vom Büro des Oberbürgermeisters gern entgegen. Alle Einnahmen kommen dem Förderverein des Grimmaer Kinderlehmhauses zu Gute. Das Bild zeigt den Blick von der Gattersburg auf die Mulde und soll zum Tag der Nationen am 17. September übergeben werden. In diesem Jahr besteht die Städtepartnerschaft zwischen Grimma und französischen Stadt Bron 40 Jahre.