Sächsische Christen treffen sich am 19 und 20. März in Grimma mit Gästen aus Kaliningrad/Königsberg (Russland)

Das Gustav-Adolf-Werk in Sachsen e.V. (GAWiS), Spendenwerk der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, hilft weltweit evangelischen Christen, die in der Diaspora existieren müssen, d. h. sie leben als Minderheiten neben starken anderen Konfessionen.

Jedes Jahr findet in Sachsen der Tag der Diaspora statt - dieses Jahr am Sonnabend und Sonntag, dem 19. und 20. März in der Kirchgemeinde Grimma. Dabei kommen Mitglieder und Förderer des Vereins sowie ausländische Gäste zu Informations-, Gedanken- und Erfahrungsaustausch zusammen. Darüber hinaus haben alle Interessierten Gelegenheit, sich mit der Diasporaarbeit vertraut zu machen.

Sonnabend, 19. März, 19.30 Uhr Kirchgemeindehaus, Schulstraße 65

„Zwischen Haff und Hoffnung - Evangelische Gemeinden in der Propstei Kaliningrad“ Gemeindeabend (mit aktuellen Fotos) mit Maria Goloschapowa und Sofia Tichomirowa, zwei evangelischen Pfarrerinnen aus der Propstei Kaliningrad

Sonntag, 20. März, 10.00 Uhr Festgottesdienst in der Ev.-Luth. Frauenkirche, Frauenkirchhof

mit der Predigt von einer der russischen Pfarrerinnen und unter Beteiligung der Gäste aus Kaliningrad, des Vorsitzenden des Gustav-Adolf-Werkes in Sachsen e. V., Pfarrer Dr. Arndt Haubold, sowie weiteren Gästen

10.00 Uhr GAW-Gottesdienst in Grimma-Höfgen mit dem Generalsekretär des Gustav-Adolf-Gesamtwerkes, Pfarrer Enno Haaks

11.30 Uhr Streiflichter aus der Diaspora mit Kirchencafé

  • Sofia Tichomirowa und Maria Goloschapowa sowie Mitglieder des Gustav-Adolf-Werkes in Sachsen e. V. berichten aus Kaliningrad
  • Oskar Wild, Stipendiat des Gustav-Adolf-Werkes e. V., stellt die Kirche seines Heimatlandes Polen vor
  • Weitere Experten zu evangelischen Kirchen in Russland, Tschechien, Rumänien, Österreich u. a. Ländern stehen für Anfragen zur Verfügung

Zur weiteren Information über die Arbeit des GAW kann eine kleine Ausstellung sowie der Büchertisch besucht werden.