Geschrieben von: Anne Frank Projekt   
Dienstag, den 03. August 2010 um 19:12 Uhr

Anne Frank ist gerade 15 Jahre alt, als sie und ihre Familie 1944 in Amsterdam verraten werden. Sie stirbt Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen; wenige Tage vor Ende des Krieges. Das jüdische Mädchen hält sich mit ihrer Familie jahrelang vor den Nationalsozialisten versteckt. 1942 bekommt sie zu ihrem Geburtstag am 12. Juni ein rot-weißes Tagebuch geschenkt und beginnt ihre Gefühle, Hoffnungen und Sehnsüchte aufzuschreiben. Das Tagebuch der Anne Frank ist weltberühmt geworden. Es wurde in 55 Sprachen übersetzt. Seine Auflage geht in die Millionen. Anne Frank gehörte zu den sechs Millionen Juden, die dem Antisemitismus der Nationalsozialisten zum Opfer fielen. Mit ihrem Tagebuch, einem historischen Dokument, hat sie den Opfern ein Gesicht gegeben.

Besucherinnen und Besucher der Ausstellung werden herausgefordert, über Unterschiede und Parallelen zwischen Gestern und Heute nachzudenken. Die Ausstellung regt an, sich mit Menschenrechten, Pluralismus und Demokratie auseinander zu setzen. Ergänzt wird die Ausstellung durch thematisch abgestimmte Begleitschauen im Zeitraum. Die Schülerarbeiten des „Begegnungsprojektes Auschwitz“ vom Beruflichen Schulzentrum Wurzen sowie eine Sammlung über die Geschichte der Juden in Grimma zur Zeit des Holocaust ergänzen die Ausstellung. In der Frauenkirche ist gleichzeitig bis zum 30. September die Ausstellung „Der Gelbe Stern“ – Antisemitismus und jüdisches Leben in Deutschland 1990 bis 1945“ zu sehen.

Landrat Dr. Gerhard Gey zum Ausstellungsprojekt „Anne Frank – eine Geschichte für heute“ im Landkreis Leipzig:

Anne Frank gibt dem Holocaust ein Gesicht und eine Biografie, die exemplarisch für millionenfachen Mord und unfassbares Leid stehen. Ihr bewegendes Tagebuch, das uns teilhaben lässt an ihrem kurzen Leben, ihren bescheidenen kindlichen Freuden und dem Optimismus, selbst noch im Versteck in der Amsterdamer Prinsengracht, gehört meines Erachtens als Mahnung wider das Vergessen und Verdrängen auf den Deutsch-Lehrplan in unseren Schulen.

Dem fünfwöchigen Ausstellungsprojekt „Anne Frank – eine Geschichte für heute“ im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes „Miteinander Tolerant Leben“ in der Grimmaer Klosterkirche wünsche ich deshalb viele interessierte Besucherinnen und Besucher.

Dr. Gerhard Gey
Landrat des Landkreises Leipzig

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonnabend, 21. August, 16.00 Uhr in der Grimmaer Klosterkirche in der Klosterstraße werden erwartet: Herr Dr. Gerhard Gey, Landrat des Landkreises Leipzig Herr Matthias Berger, Oberbürgermeister der Stadt Grimma, Schirmherr der Ausstellung Herr Thomas Heppener, Direktor des Anne Frank Zentrums Berlin Herr Dr. Hansrainer Baum, Vorstandsvorsitzender des Arbeiterwohlfahrt Kreisverbandes Mulde-Collm e.V.

Öffnungszeiten
Von Dienstag bis Freitag, 14.00 bis 18.00 Uhr, sowie sonnabends von 10.00 bis 16.00 Uhr ist die Ausstellung in der Klosterkirche für Besucher geöffnet. Begleitete Führungen werden montags bis freitags von 08.00 bis 16.00 Uhr angeboten, sind jedoch nur nach Voranmeldung möglich. Telefon: 03437/ 941795.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Anne Frank Zentrum in Berlin statt.

www.mtl-tolerant.de | www.annefrank.de

Zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm

Die Ausstellung

Grimma ist bereits der 196. Ort, in dem die internationale Wanderausstellung gastiert. Die damit verbundenen Projekte im Rahmen der Ausstellung zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Beispielen für ein aktives Engagement gegen Rechtsextremismus. Allein hierzulande haben bereits viele tausend Besucherinnen und Besucher die Ausstellung gesehen - weltweit sind es Millionen. Die großflächige Sammlung setzt sich großen Pavillons zusammen, die aus räumlich gruppierten Text- und Bildtafeln und je einer Dachkonstruktion zusammengesetzt sind. Das Pavillonsystem umfasst eine Raumfläche von über 200 Quadtratmetern.

Die Organisatoren

Organisiert wird das Anne-Frank-Ausstellungsprojekt im Landkreis Leipzig von der Arbeiterwohlfahrt Familienzentrum gGmbH im Rahmen des Lokalen Aktionsplans „Miteinander Tolerant Leben“, unter dem Dach des Bundesprogramms „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“. Unterstützung erhält die Arbeiterwohlfahrt durch das Anne Frank Zentrum Berlin sowie zahlreiche regionale Kooperationspartner, die das Rahmenprogramm gestalten. Für die Arbeiterwohlfahrt verbindet sich mit der Ausstellung der Wunsch, dass viele junge Menschen auch im Landkreis Leipzig ermutigt werden, sich für eine demokratische Gesellschaft und gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus einzusetzen.

Das Rahmenprogramm

Begleitet wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Rahmenprogramm, das in vielfältiger Weise auch die lokalen und regionalen Bezüge des Ausstellungsthemas deutlich macht.

Mittwoch, 18.08. und Donnerstag, 19.08., 08:00 - 16:00 Uhr, Gymnasium St. Augustin in Grimma
Seminar für ehrenamtliche Ausstellungsbegleiter mit Referenten des Anne Frank Zentrums Berlin

Samstag, 21.08., 16:00 Uhr, Klosterkirche Grimma
Eröffnung der Ausstellung
Programm von Schülern des Gymnasiums St. Augustin und anschließendem Rundgang durch die Ausstellung

Sonntag, 22.08., 17:00 Uhr, Klosterkirche Grimma
Konzert des Westsächsischen Sinfonieorchesters
Leitung: Andreas Fellner, Violine: Ioana Nicu
Programm:
Grigori Frid, Interludium aus der Oper "Das Tagebuch der Anne Frank"
Felix Mendelssohn Bartholdy, Sinfonie Nr. 4 "Italienische"
John Williams, "Schindlers Liste": Nr. 1

Mittwoch, 25.08., 14:30 Uhr
„Juden in einer kleinen Stadt“
Lesung des Autors Gerhardt Gimpel
Gitarre: Martin Hoepfner

Dienstag, 31.08., 19:00 Uhr, Bürgerhaus „Goldener Stern“, Borna
„43 Jahre wiedervereinigtes Jerusalem“
Vortrag von Ron Gilo, Israel

Mittwoch, 01.09., 18:00 Uhr, Grimma, Treffpunkt: Frauenkirche
„Sie waren unsere Nachbarn“ - Auf den Spuren der jüdischen Einwohner
Jüdischer Stadtspaziergang
mit anschließendem ökumenischen Friedensgebet gegen 19:00 Uhr

Donnerstag, 02.09., 20:00 Uhr, Netzwerk für Demokratische
Kultur e.V. (NDK), Wurzen
„43 Jahre wiedervereinigtes Jerusalem“
Vortrag von Ron Gilo, Israel

Freitag, 03.09., 18:00 Uhr, Wurzen
Treffpunkt: Kultur- und BürgerInnenzentrum, Domplatz 5

Freitag, 03.09., 18:00 Uhr, Borna
Treffpunkt: Am Markt vor dem Bürgerhaus „Goldener Stern“
„Sie waren unsere Nachbarn“ - Auf den Spuren der jüdischen Einwohner
Jüdischer Stadtspaziergang

Freitag, 03.09., 19 Uhr, Klosterkirche, Grimma
„43 Jahre wiedervereinigtes Jerusalem“
Vortrag von Ron Gilo, Israel
Musik: Katharina Nicolaus

Samstag, 04.09.,19:30 Uhr, Klosterkirche, Grimma
„Wahre Geschichten mit Witz und ohne“
- eine Lesung aus einem nie geschriebenen Buch
Lesung von Küf Kaufmann, Autor und Kabarettist aus Leipzig
Musik: Katharina Nicolaus
Eintritt: 10 Euro

Montag, 06.09., 19:00 Uhr, Hofstube Schloss Colditz
„Israel - Moderne und Tradition im Nahen Osten"
Vortrag in Bild und Ton von Noam Ben-adava aus Israel

Dienstag, 07.09. und Mittwoch, 08.09, 10:00 - 16:00 Uhr, Klosterkirche, Grimma
„Jüdische Kultur erleben“
Typisch jüdische Gegenstände und Bräuche zum Kennenlernen sowie jüdische Speisen zum Probieren
Mit dem Ehepaar Zuberi, Israel

Sonntag, 12.09.,16:00 Uhr, Klosterkirche, Grimma
"Ma tauwu - Wie schön sind deine Zelte"
Konzert des Leipziger Synagogalchores
Leitung: Kammersänger Helmut Klotz

Montag, 13.09., 19 Uhr, Kinder– und Jugendtreff AToLL, Ragewitz
„Die Rolle der Mädchen und Frauen im Dritten Reich und heute in rechtsextremistischen Organisationen“ Vortrag von der Politikwissenschaftlerin Ellen Esen

Mittwoch, 15.09, 10:00 Uhr und 18:00 Uhr, Klosterkirche, Grimma
„Die Menschen sind fort - doch ihre Spuren sind geblieben“
Gespielte Dokumentation, Theater-AG der Mittelschule Grimma und „Jüdische Kultur erleben“
Typisch jüdische Gegenstände und Bräuche zum Kennenlernen sowie jüdische Speisen zum Probieren

Samstag, 18.09., 17:00 Uhr, Klosterkirche, Grimma
„Juden in einer kleinen Stadt“
Lesung des Autors Gerhardt Gimpel
Gitarre: Martin Hoepfner

Montag, 20.09., 19:00 Uhr, Emmauskirche, Borna
„Josef und seine Brüder“
Erzählung in Wort, Klang und Gesang von Elija Avital

Dienstag, 21.09., 14:00 - 17:00 Uhr, Gymnasium St. Augustin, Grimma
Feedbackseminar für Ausstellungsbegleiter mit Referenten des Anne Frank Zentrums Berlin

Dienstag, 21.09., 19:30 Uhr, Soziokulturelles Zentrum KuHstall e.V., Großpösna
„Israel - Moderne und Tradition im Nahen Osten"
Vortrag in Bild und Ton von Noam Ben-adava aus Israel

Mittwoch, 22.09., 19:00 Uhr, Klosterkirche Grimma
„Stefan Heym: Immer sind die Weiber weg“
Lesung von Ursula Karusseit
Akkordeon: Heidi Steger
Eintritt: 10 Euro

Samstag, 25.09., 16:00 Uhr, Klosterkirche Grimma
Abschlussveranstaltung
Rahmenprogramm von Schülern des Beruflichen Schulzentrums Wurzen und Austauschschülern aus Olkusz (Polen) sowie durch die Denkmalschmiede Höfgen

Weitere Ausstellungen:

jeweils vom 21.08. bis 26.09., Klosterkirche, Grimma
• „Juden in Grimma“
• Fotoausstellung zum deutsch-polnischen „Schülerbegegnungsprojekt Auschwitz“ des Beruflichen Schulzentrums Wurzen

29.06. bis 30.09., Frauenkirche, Grimma
• „Der Gelbe Stern" - Antisemitismus und jüdisches Leben in Deutschland 1900-1945“

Schüler werden aktiv

Unter dem Motto „Jugendliche begleiten Jugendliche“ werden Schüler/innen zu Ausstellungslotsen ausgebildet. Sie begleiten gleichaltrige Schüler- und Jugendgruppen durch die Ausstellung. Die Schulung wird durch Mitarbeiter/innen des Anne Frank Zentrums Berlin an zwei Seminartagen durchgeführt: Mittwoch 18. August und Donnerstag 19. August, jeweils 08.00 bis 16.00 Uhr im Gymnasium St. Augustin. Dabei bereiten sich Schüler und Schülerinnen darauf vor, Gruppen durch die Ausstellung zu begleiten. Sie gestalten das Ausstellungsprojekt aktiv mit und sind mitverantwortlich für den Projekterfolg.

Angebote für Schüler und Jugendliche

Das kostenfreie Rahmenprogramm für Schüler und Jugendliche stellt einen wichtigen Bestand-teil des kreisweiten Anne Frank Ausstellungsprojektes dar. Das ausführliche Programm finden Sie unter (http://www.mtltolerant.de/downloads/5/Veranstaltungen.html) Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen können sich unter 03437 941795, 0162 2300606 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. für die verschiedenen Angebote anmelden.

Zu den Angeboten gehören unter anderem:

Wanderkino vom Landesfilmdienst Sachsen
Referenten des Landesfilmdienstes kommen zeigen in Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen Filme zu den Themen Rechtsradikalismus, Holocaust, Zivilcourage inklusive einer Einführung sowie einer Nachdiskussion mit den Schülern und Jugendlichen.

Zeitzeugengespräche
Das Ehepaar Mirjam und Josef Zuberi sowie Herr Ron Gilo aus Israel führen mit Schülern verschiedener Schulen Zeitzeugengespräche.

Mirjam Zuberi ist die letzte in Grimma geborene, lebende Jüdin. Sie wurde 1930 unter dem Namen Maritta Kschepitzki geboren. Ihre Familie wohnte von 1922 bis 1936 in der Brückenstraße in Grimma. Ihre Eltern betrieben in der Brückenstraße 16 in Grimma ein Textilgeschäft „Zur guten Quelle“. Die Familie Kschepitzki war neben zwölf weiteren jüdischen Familien in Grimma dem nationalsozialistischen Terror zwischen 1933 und 1945 ausgesetzt. Mirjam Zuberi und ihre Familie verließen Deutschland bereits im Jahr 1936 aufgrund der zunehmenden Repressalien und wanderten nach Israel aus. Im Jahr 2009 trug sich das Ehepaar auf Einladung der Stadt Grimma in deren Ehrenbuch ein. Mirjam Zuberi erzählt gemeinsam mit ihrem Ehemann Josef Zuberi den Schülern die Geschichte und das Schicksal ihrer Familie.

Ron Gilo wurde 1957 in der nordisraelischen Stadt Haifa geboren. Rons Mutter Kitty flüchtete damals auf abenteuerliche Weise auf einem Donauschiff nach Palästina. Seine Großeltern, die auf dem gleichen Weg fliehen wollten, wurden verraten und von den Nazis erschossen. Er steht in besonderem Maße mit seiner Lebensgeschichte für den Neuanfang im Staate Israel.

Medienpädagogischer Workshop Denkmalschmiede Höfgen
Der Workshop bietet jugendlichen Ausstellungsbesuchern die Möglichkeit, Gedanken und Sichtweisen zum Gesehenen auszutauschen und gemeinsam zu reflektieren. Sie werden angeregt über Unterschiede und Parallelen jugendlicher Lebenswelt Gestern und Heute nachzudenken und zu diskutieren – über das Leben der Anne Frank, über den jüdischen Glauben und über die eigene Jugend. Im Workshop können Mädchen und Jungen mit modernen und jugendgemäßen Medien ihre wichtigsten Fragen, Erkenntnisse und Meinungen in Form eines Podcasts, Features oder eines anderen kreativen Hörbeitrages Raum geben und Erkenntnisse für sich und andere festhalten.

Jüdische Kultur erleben
Wie leben Juden heute? Welche Feste feiern sie? Die Teilnehmer begeben sich auf eine spannende Reise durch das jüdische Jahr, entdecken Gemeinsamkeiten und jüdische Einflüsse auf unser Leben und unsere Sprache und probieren Leckereien aus der jüdischen Küche. Kooperationspartner: Heike Schüürmann (Kinderzeit e.V., Naunhof)

Film-, Musik- und Leseprojekt Liedertour
„Diese Zeit hat es nie gegeben“
DIE LIEDER-TOUR e.V. aus Leipzig präsentiert das Film-, Musik- und Leseprojekt „Diese Zeit hat es nie gegeben“ für Schüler. Im Mittelpunkt des anspruchvollen Medienprojektes steht der gleichnamige preisgekrönte Jugend-Dokumentarfilm. Die Liedertour kommentiert den Film mit vertonten und gelesenen Texten aus dem Gedichtband „Moabiter Sonette“ und erinnert damit an Albrecht Georg Haushofer – geboren am 07.01.1903 in München, ermordet durch die SS am 23.04.1945 in Berlin – der die Gedichte während seiner Haftzeit schrieb. Dabei gelingt Gitarrist und Singer/Songwriter Francis D.D. String und der Liedertour-Akustikband die musikalische Umsetzung dieser strengen Gedichtform in einer Art und Weise, die einerseits die angemessene Stimmung der literarischen Vorlage berücksichtigt, andererseits die 65 Jahre alten Texte hochaktuell erscheinen lassen. Eine 40- bändige Koffer-Bibliothek zur Thematik ergänzt dieses multimediale Projekt gegen das Vergessen, gegen neuen Rechtsradikalismus und für Toleranz. Kooperationspartner: DIE LIEDER-TOUR e. V. Leipzig, www.liedertour.de

Projekt: Die Rolle der Frau im Dritten Reich und heute in rechtsextremistischen Organisationen
Das Projekt richtet sich an Schülerinnen der Klassenstufe 9. Die Politikwissenschaftlerin Ellen Esen aus Karlsruhe wird mit jugendlichen Teilnehmerinnen das Thema aufarbeiten, diskutieren und die Schülerinnen sensibilisieren. Ellen Esen wurde 1960 geboren und beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren intensiv mit der rechten Szene. Sie ist als Referentin und Autorin unter anderem für die Friedrich-Ebert-Stiftung tätig. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Aufklärung über Erscheinen, Symbole und Träger faschistischer Gruppen. Kooperationspartner: Verein für Schule und Jugend Thümmlitzwalde e.V.

Ein Projekt im Rahmen des Lokalen Aktionsplans „Miteinander Tolerant Leben“ unter dem Dach des Bundesprogramms „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“

Fotos: Anne Frank Zentrum Berlin

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