Geschrieben von: Grimma   
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 14:37 Uhr

Konkret sind zwei Bauabschnitte von der Generalüberholung betroffen. Besonders nötig ist die Erneuerung der Zufahrt zum Roten Vorwerk über die Staatsstraße 38, zwischen Grimma und Grethen. In der Ortslage selbst, betrifft es die Vorwerkstraße. Hier steigen auch die Kommunalen Wasserwerke mit ein und verlegen neue Versorgungsleitungen sowie die Abwasserkanäle.

Um die Siedlung während des Baus nicht ganz von der Außenwelt abzuschotten, entsteht im Westen des Reitergutes eine Umfahrung. Anwohner, Spaziergänger und Radfahrer finden Mithilfe der neuen Anbindung auf die Vorwerkstraße. Der Wirtschaftsweg soll die Verkehrssicherung gewährleisten und die inneren Betriebsabläufe optimieren, heißt es.

Für die Bewohner des Roten Vorwerkes ist die Sanierung eine langersehnte Aufwertung: „Wir freuen uns sehr, dass die Fördermittel bewilligt worden“, so Tiefbauamtsleiter Dirk Hahmann. "Eine Anbindung an die Umgehungsstraße konnte  leider nicht realisiert werden, die neue Zufahrt ist eine Verbesserung für die Anwohner".

Rund 75 Prozent der Kosten tilgen Fördermittel aus dem europäischen „LEADER-Topf“. „Das Staatliche Amt für ländliche Entwicklung und das Regionalmanagement der LEADER-Region Leipziger Muldenland unterstützte uns sehr bei der Fördermittelbeatragung. Ohne die Zusage könnte der Ausbau nicht realisiert werden“, so der Tiefbauamtsleiter.

 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Empfehlung


<<  März 2017  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
    1  2  3  4  5
  6  7  8  9101112
13141516171819
20212223242526
2728293031